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Home > Electronic Banking > ZV-Terminals > FAQ
FAQ - Häufig gestellte Fragen
Welche Voraussetzungen muß ich erfüllen?
Was kostet so ein Gerät, wenn ich es nur mieten möchte?
Was kostet so ein Gerät, wenn ich es kaufen möchte?
Wie sicher sind Kartenzahlungen?
Wie lange dauert es, bis die Zahlungen dem Konto gutgeschrieben werden?
Wenn ich trotz fehlender Zahlungsgarantie nur ec-Karten mit Unterschrift akzeptieren möchte, warum sollte dann das OLV®smart-Online-Verfahren dem scheinbar günstigeren ELV-Verfahren vorgezogen werden?
Was ist maestro?
Kann ich mehrere ec-Karten-Zahlverfahren akzeptieren?
Was passiert mit den Belegen, die das Gerät ausdruckt?

 

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Sie benötigen:

  • eine freie, betriebsbereite Telefondose (analog oder ISDN) in der Nähe des Aufstellungsortes des ZV-Terminals
  • eine freie 230V Steckdose in der Nähe des Aufstellungsortes des ZV-Terminals
  • ein Firmen- oder Giro-Konto

Sollten Sie diese Voraussetzungen nicht erfüllen können, helfen wir Ihnen gern weiter.

Was kostet so ein Gerät, wenn ich es nur mieten möchte?

Die Kosten für ein solches Zahlungsverkehrsterminal setzen sich aus drei Gruppen zusammen:

  • Einmalige Kosten:
    Entweder können Sie sich ein Gerät zur Eigeninstallation zuschicken lassen. Die Kosten für Versand und Vorkonfiguration betragen dann 50,- Euro*. Sie würden dann das Gerät selbst aufbauen und mit Hilfe einer Anleitung sich die Handhabung selbst beibringen
    Oder das Gerät wird bei Ihnen installiert und Ihre Mitarbeiter werden zu allen relevanten Vorfällen geschult, von der Zahlung bis zum Papierrollenwechsel. Die Kosten für diese Variante betragen 145,- Euro* (anstatt 50,- Euro*).
  • Monatliche Kosten:
    Monatlich zahlen sie eine Überlassungspauschale abhängig vom Gerätetyp von beispielsweise 21,50 Euro* (Artema Hybrid mit PIN-Zahlung). Diese beinhaltet den Überlassungspreis, den Netzservice, die Hotline (24 Stunden, 7 Tage die Woche) und eine Depotwartung.
  • Kosten pro Zahlung:
    Jede Zahlung ist eine Transaktion. Bei Online-Transaktionen wird für einige Sekunden zusätzlich noch eine Telefonverbindung aufgebaut. Die Kosten hierfür werden standardmäßig über Ihre normale Telefonrechnung abgerechnet. Zusätzlich können je nach Karte und Zahlverfahren noch weitere Kosten entstehen: OLV/TSD(0,04 EUR*), electronic cash/ecc (0,3% vom Umsatz, mind. 0,08 EUR), Geldkarte (0,3 % vom Umsatz, mind. 0,01EUR), maestro (ca.
    0,95%* vom Umsatz), Kredit- oder Kundenkarten (x,x%* vom Betrag - entsprechend Ihrer Kreditkartenverträge).
    Das bedeutet bei einer Zahlung von 30,- Euro mit ec-Karte und Zahlungsgarantie (PIN) an einem Artema Hybrid:
    0,15 Euro* für die Transaktion
    0,09 Euro für die Zahlungsgarantie: 0,3% vom Umsatz (Bank Ihres Kunden)
    0,04 Euro* Telefonkosten

(Rechenbeispiele beziehen sich zum Teil auf Sonderkonditionen bei Vertragsabschluss über die ebacus GmbH)

Was kostet so ein Gerät, wenn ich es kaufen möchte?

Auch hier setzen sich die Kosten aus drei Gruppen zusammen:

  • Einmalige Kosten:
    Identisch mit Überlassungskosten (siehe obige Frage), jedoch zahlen Sie zusätzlich noch den Kaufpreis des Geräts
  • Monatliche Kosten:
    Sie zahlen lediglich eine Servicepauschale von ab 7,90 Euro*,
    die beinhaltet den Netzservice, die Hotline und eine Depotwartung.
  • Kosten pro Zahlung:
    Diese Kosten sind identisch denen der Miete.
Wie sicher sind Kartenzahlungen?

Kreditkartenzahlungen sind grundsätzlich abgesichert, wenn diese via intergriertem Chip abgewickelt werden. Vom Händler muss lediglich die Unterschrift auf dem ausgedruckten Beleg mit der Kreditkarte verglichen werden.

Bei ec-Kartenzahlungen sind nur Zahlungen garantiert, bei denen der Kunde seine korrekte Geheimzahl am Gerät eingegeben hat. ec-Zahlungen die nur mit der Unterschrift geleistet werden (ELV oder OLV/ TSD), sind nicht garantiert. Diese können "mangels Deckung" oder innberhalb von sechs Wochen "wegen Widerspruchs" zurückgebucht werden. In diesem Fall müsste sich der Händler mit der Bank des Kunden in Verbindung setzen.

Wie lange dauert es, bis die Zahlungen dem Konto gutgeschrieben werden?

Nach einem Kassenabschluss  dauert es durchschnittlich ein bis zwei Werktage, bis die aufgelaufenen Zahlungen Ihrem Konto gutgeschrieben sind.

Wenn ich trotz fehlender Zahlungsgarantie nur ec-Karten mit Unterschrift akzeptieren möchte, warum sollte dann das OLV/TSD-Verfahren dem scheinbar günstigeren ELV-Verfahren vorgezogen werden?

Beide Verfahren arbeiten nur mit der Unterschrift und bieten keine Zahlungsgarantie.

Beim ELV-Verfahren werden die Kontodaten lediglich von der ec-Karte gelesen und der Kunde unterschreibt auf dem Beleg. Hier ist die einzige Kontrolle der Unterschriftsvergleich mit der ec-Karte.

Das OLV/TSD-Verfahren bietet darüber hinaus eine zusätzliche Sicherheit. Das Zahlungsverkehrsterminal baut bei einer Zahlung eine Telefonverbindung auf, um eine Sperrdateiabfrage durchzuführen. Dort sind die gestohlen gemeldeten/gesperrten ec-Karten aufgelistet.

Es sind aber auch solche Karten vermerkt, bei denen, noch nicht beglichene Rücklastschriften, nach Kartenzahlung bei einem anderen Händler aufgetreten sind. Das Gerät würde dann nur eine Zahlung mit PIN akzeptieren.

Was ist maestro?

maestro ist ein Zahlverfahren mit der ec-Karte und der Geheimzahl (PIN). Zahlt Ihr Kunde mit einer ec-Karte eines ausländischen Kreditinstituts, erkennt das Ihr Zahlungsverkehrsterminal und schaltet automatisch auf maestro um. Der Kunde wird aufgefordert seine Geheimzahl einzugeben. Die Zahlung ist garantiert. Reine Lastschriftterminals können keine maestro-Zahlungen abwickeln.

Kann ich mehrere ec-Karten-Zahlverfahren akzeptieren?

Ja, wenn es sich um ein Multifunktionales Zahlungsverkehrsterminal handelt. Einerseits können hier im Gerät die Schwellwerte fest hinterlegt werden, wann das Terminal automatisch von ELV auf OLV/TSD bzw. von OLV/TSD auf PIN-Zahlung umschaltet. Z. B. reicht es Ihnen aus, bei Beträgen unter 10,- Euro das kostengünstigere OLV/TSD (nur mit Unterschrift) ohne Zahlungsgarantie zu nehmen, dann schaltet das Gerät bei Summen unter 10,- Euro auf OLV/TSD und bei Beträgen über 10,- Euro auf das sichere electronic cash Verfahren (mit PIN) um.
Unabhängig von diesen Schwellwerten kann das Gerät immer auch manuell auf die jeweils gewünschte Zahlart umgestellt werden. So kann ein Ihnen bekannter Stammkunde auch einen größeren Betrag nur mit der Unterschrift bezahlen.

Mit reinen Lastschriftterminals kann grundsätzlich das ELV-Verfahren durchgeführt werden. Auch das OLV/TSD-Verfahren kann verwendet werden, solange das Terminal eine Telefonverbindung herstellen kann.

Was passiert mit den Belegen, die das Gerät ausdruckt?

Bei jeder Zahlung werden zwei Belege ausgedruckt. Ein Beleg ist immer für den Kunden der andere für Ihre Unterlagen. Bei Zahlungen mit der Unterschrift (Kreditkarten, ELV, OLV/TSD) muss der Kunde auf Ihrem Beleg unterschreiben und Sie müssen die Unterschrift unbedingt prüfen. Alle Belege sind mindestens zwei Jahre aufzubewahren. Auf Anforderung muss ggf. ein Beleg eingereicht werden (z.B. nach Zahlungswiderspruch des Kunden).

Bei Zahlungen mit der Geheimzahl (PIN/maestro) muss Ihr Beleg nicht unterschrieben werden; diese Zahlung ist garantiert.

* Abhängig vom Netzbetreiber/Vertragspartner

© ebacus GmbH 2007